Kletterwaldbau


Wir bauen Kletterwälder!

Unsere Vision - den Wald aus einer anderen Perspektive erleben

Vor allem zur Naherholung, aber auch zu sportlicher Betätigung nutzen Menschen den Wald. Dabei sind Wanderer, Mountainbiker oder Jogger an vorhandene Waldwege gebunden und betrachten das Phänomen Wald aus der Froschperspektive. Manch einer wird seinen Blick nach oben werfen und sich vorstellen, selbst wie ein Eichhörnchen durch die Baumkronen zu laufen oder zu springen - getragen vom Ökosystem Wald. Nicht mehr nur Zuschauer zu sein, sondern Teil der Natur zu werden, neue Perspektiven einzunehmen und unvergessliche Erlebnisse zu sammeln.

Wir machen diesen Traum wahr!

Ob in Ihrem eigenen Wald, dem Wald ihrer Gemeinde oder Stadt, angegliedert an bereits bestehende Freizeiteinrichtungen wie Tierparks und Freibäder oder in Naherholungsgebieten größerer Städte: In unseren Kletterpark-Anlagen erschließen wir der breiten Bevölkerung die Dimension Wald auf eine völlig neuartige, umweltverträgliche und sichere Art.

Unser erfahrenes und professionelles Team setzt sich zusammen aus Ingenieuren, Handwerkern und Pädagogen mit langjähriger Erfahrung im Kletter- und Bergsport und über dreizehn Jahren Erfahrung im Bau mobiler Seilgärten.

Seit 2005 bauen wir Kletterparks und Hochseilgärten, betreiben den Abenteuerpark Betzenstein und verfügen über einen der höchsten Sicherheitsstandards in europäischen Kletterparks.

Wir bauen umweltverträglich!

Ein Grundsatz unseres Unternehmens ist die Erhaltung der Natur und typischer Landschaftsstrukturen. Unsere Anlagen sind so konzipiert, dass sie den natürlichen Charakter des Waldes unterstützen und jedem Besucher immer neue Blickwinkel zum Waldboden oder in die Baumkronen ermöglichen. Brücken und Plattformen sind weitestgehend aus natürlichen Materialien, die sich gut in die Umgebung einpassen.

Die Verankerung von Stahlseilen und Plattformen wird nach dem AWS-Verfahren durchgeführt, das zum Patent angemeldet ist. Die Technik entspricht in vollem Umfang den Normen und Vorgaben aus der Baumpflege. Dabei wird der Stamm durch Setzen der Verankerungen nur minimal beeinträchtigt - eine weitest mögliche Gesunderhaltung des Baumbestandes ist somit gegeben. Die gesamte Anlage kann im Bedarfsfall demontiert werden, ohne sichtbare Veränderungen am Wald zu hinterlassen.

Am den Fixpunkt werden Plattformen, Elemente und die Sicherungskette befestigt. Dieser lokale Eingriff schadet dem Baum nicht nennenswert, beim Betrieb werden die Zug- und Druckbelastungen von Rinde und Wachstumszone ferngehalten.

Die überholte Wickel- /Klemm-Methode schont den Baum zwar bei der Installation, doch schon nach etwa zwei Jahren wachsen Seile, Balken und Abstandshalter in den Baum ein und verursachen einen Assimilationsstau. Entweder führt die Einschnürung zum Absterben des Baumes oder zu einem tiefen Einwachsen des Systems. Bedingt durch die Querschnittsverjüngung führt dies zu einer „Sollbruchstelle“.

Um den Waldboden zu schonen, werden Plattformen und Brückenelemente grundsätzlich seilunterstützt installiert. Das bedeutet, dass unsere Bauteams ohne schweres Gerät wie Hebebühnen oder Stapler auskommen. Schon bei der Standortwahl sind vorhandene Strukturen mit einbezogen, damit nicht durch unnötigen Wege- und Parkplatzbau neue Flächen versiegelt werden.

Gerne bringen wir Ihnen unsere Ideen für Kletterparks in einem persönlichen Gespräch vor Ort nahe und beraten Sie im Hinblick auf Auswahl eines Waldes, behördliche Genehmigungen und sicheren Betrieb einer Anlage. Sie sind außerdem eingeladen, das Konzept Kletterpark hautnah in einer unserer Anlagen zu erleben.

Zögern Sie nicht, zunächst unverbindlich mit uns Kontakt aufzunehmen und der oder die Erste in Ihrer Region zu sein, der die viel versprechende und profitable Geschäftsidee „Kletterpark“ in die Tat umsetzt.




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